v a b s R i d e r   e v o l u t i o n

Die Entwicklung des vabsRider

Innovation ist keine gerade Linie – es ist ein Jahrzehnt unermüdlicher Produkttests, Tests und Verbesserungen, um den weltweit ersten Fahrradsitz mit geteiltem Sattel und virtueller Achse zu perfektionieren.

Z e i t l e i s t e   d e r   u n e r m ü d l i c h e n   V e r b e s s e r u n g

Echte Innovation erfordert den Mut, Bewährtes zu durchbrechen, um das zu finden, was besser funktioniert. Verfolgen Sie im Folgenden unsere 10-jährige Reise voller anspruchsvoller Prototypenentwicklung, technischer Durchbrüche und Designentwicklung.
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2016 – Der Funke einer Idee

Als Gelegenheitsfahrer stellte der Bauingenieur Robin Macan eine einfache Frage: „Warum hat mehr als 200 Jahre nach der Erfindung des Fahrrads noch niemand einen bequemen Fahrradsitz erfunden?“ Getrieben von der Überzeugung, dass es einen besseren Weg geben musste, baute Robin seinen ersten Prototyp und markierte damit den Beginn der vabsRider-Reise.

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2019 – Expertenvalidierung

Robin präsentierte der Inventors Association of Australia (IAA) einen Prototyp des vabsRider. Das einstimmige „Daumen hoch“ vom Machbarkeitsausschuss gab den Anstoß, das Projekt auf die nächste Stufe zu heben. Dieses Jahr markierte auch den Beginn einer wichtigen Partnerschaft mit dem Industriedesigner Philippe Guichard von D2 Design and Development, der für seine nachhaltige Designphilosophie bekannt ist.

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2020 – Der Durchbruch

Angesichts der Herausforderungen der globalen Pandemie haben Robin und Philippe das Design verfeinert. Der „Heureka“-Moment kam mit der Integration einer virtuellen Achse, die das ursprüngliche Design der geteilten Sitze begleitete. Dadurch kann sich der Sattel mit der natürlichen Bewegung der Hüfte drehen, was die Ergonomie des Radfahrens grundlegend verändert.

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2021 – Ingenieurskunst

Um ein kommerzielles Produkt zum Leben zu erwecken, schloss sich die in Melbourne ansässige Whistle Design Group der Mission an. Ihr Fachwissen über menschliche Faktoren und Rationalisierung stellte sicher, dass der vabsRider nicht nur funktional, sondern auch elegant und langlebig war.

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Juni 2024 – Viral auf der Eurobike

Im Juni 2024 ging der vabsRider viral und erregte die Aufmerksamkeit der globalen Radsport-Community. Wir haben den Sattel offiziell auf der Eurobike in Deutschland vorgestellt, wo Hunderte von Fahrern die Demoeinheiten getestet und bestätigt haben, was wir bereits wussten: Der vabsRider ist ein Game-Changer.

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September 2024 – Design Recognition

The vabsRider achieved acclaim at the Australian Good Design Awards, securing a Gold Award for Product Design and a Green Award for Engineering. This prestigious recognition celebrated our commitment to "Design Effect" — the vabsRider’s ability to transform lives through biomechanical innovation and sustainable Australian engineering.

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Mai 2025 – Kickstarter-Erfolg

Im Mai 2025 haben wir unsere Kickstarter-Kampagne gestartet und der Radsport-Community die Chance gegeben, Teil der Reise des vabsRider zu sein. Der Kickstarter war ein voller Erfolg und brachte mehr als 250.000 AUD ein. Diese Finanzierung ermöglichte es uns, mit der ersten Produktion des vabsRider zu beginnen.

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Juni 2025 – Gelegenheit für spätere Unterstützer

Nach dem Erfolg unseres Kickstarters haben wir beschlossen, die Möglichkeit für „späte Zusagen“ auf Backerkit für Leute zu eröffnen, die es verpasst hatten, den vabsRider auf Kickstarter zu unterstützen. 

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March 2026 – Manufacturing Milestone

Manufacturing Milestone. The ataraxyBSC team touched down in Taiwan to bridge the gap between prototype and production. Partnering with Chain-Ray, we exhibited at Taipei Cycle, showcasing the vabsRider to the global industry. This pivotal trip included final factory tours to oversee component tooling as we officially ramped up for our first full-scale manufacturing run.

V a l i d i e r u n g   d u r c h   e i n e   g l o b a l e   C o m m u n i t y

Im Mai 2025 trugen wir unsere Vision in die Welt und die Resonanz war überwältigend: 295 Unterstützer spendeten über 265.000 AUD und bestätigten damit, dass die Nachfrage nach einer schmerzfreien Fahrt universell ist.